1957 kam es in den Häusern Nr. 4 und 29 (2022: Hauptstraße 68 und Hauptstraße 20) zu Rauchfangbränden.
1960 erhielt die Wehr neue Uniformen.
1961 wurde das alte Feuerwehrhaus abgetragen und ein neues Gerätehaus mit Schlauchturm und Sirene im Rohbau erstellt.
1964 wurde am 19. Juli im Rahmen des Bezirksfeuerwehrverbandstages das 75jährige Gründungsjubiläum gefeiert, und das neue Gerätehaus und die Löschgeräte geweiht. 340 Wehrmänner nahmen daran teil. Als Patinnen fungierten Leopoldine Hofbauer, die 2.500 ATS, Elfrieda Klima, die 2.500 ATS, Josefa Niklas, die 1.500 ATS und Ingeborg Lichtenegger, die 1.000 ATS spendeten. Im Dachboden des Fabriksgebäudes brach ein Brand aus, der eingedämmt und gelöscht wurde. Ebenso brach in der bei Anton Bachl (2022: Schlossgasse 8) ein Brand aus. Dieser wurde vermutlich aufgrund einer Selbstenzündung durch feucht gelagertes Heu ausgelöst.
1966 brannte am 25. Februar ein Abstellschuppen der ÖBB ab. Ein paar Tage später am 6. März 1966 legte ein starker Schneefall mit Verwehungen den Verkehr lam. Schneepflüge und Schneefräsen wurden eingesetzt. Erst ein Großeinsatz von Schneeschauflern am 09. März machte die Straßen wieder voll befahrbar.
Am 29. Juli brach ein Brand im Haus Nr. 46 bei Köfinger Josef (2022: Kirchengasse 11) aus, der das Wirtschaftsgebäude und das Stalldach vernichtete. 6 Wehren und das Bundesheer waren im Einsatz. Die Schadensumme war 600.000 S.